Inhaltsverzeichnis:

#500 bis #451
#450 bis #401 (aktuelle Seite)
#400 bis #351
#350 bis #301
#300 bis #251
#250 bis #201
#200 bis #151
#150 bis #101
#100 bis #51
#50 bis #1


450. Persona 4: Dancing All Night (2015)

Persona-Spiele haben SO geile Soundtracks. Wieso gibt es hier dann nur Remixes der immer gleichen Lieder aus demselben Spiel? Das Gameplay ist solide, aber uninspiriert. Jedoch nicht so sehr wie die ewig schwafelnde Erzählung, welche unter einem Berg goldener Himbeeren erstickt werden sollte. Mehr Anime-Trash geht kaum.

450

449. EarthNight (2019)

Endless Runner KÖNNEN großartig sein. EarthNight und seine prozedural generierte Loot-Spirale sind aber zu unausgefeilt und dadurch oft frustrierend. Vor allem die enorme Vertikalität und der enge horizontale Bildausschnitt führen zu massig ungeplanten Kollisionen.

449

448. Splasher (2017)

Ein konzeptuell supercooler 2D-Platformer nach Vorbild der Splatoon-Mechaniken. Allerdings ist die Steuerung – nebst anderer kleiner Unfeinheiten – so schwammig, dass Splasher mir letztendlich nicht wirklich gefiel.

448

447. Sky (2019)

Der offenere Ansatz dieses Journey-Verwandten führt dazu, dass sich die Reise ein wenig ziellos anfühlt. Die Beschränkung auf kompakte Mobilgeräte begrenzt zudem die Immersion und wird dem Werk nicht gerecht.

447

446. Fire Emblem Warriors (2017)

Ein solides Warriors-Game, das im Vergleich zu Hyrule Warriors oder Dragon Quest Heroes geradezu stümpferhaft wirkt. Obendrein gab es wohl nicht genügend Budget für ein ausreichendes Kontingent an Bösewichten. Schließlich erfindet die Erzählung so viele unglaubwürdige Ausreden für Kämpfe unter Freunden, dass der Abdruck meines Facepalms unter günstigem Licht noch heute zu sehen ist.

446

445. Nippon Marathon (2018)

Nippon Marathon WILL gar nicht weiter oben in dieser Liste auftauchen. Dieses Party-Spiel ist so skurril wie die japanischen Gameshows, an die es angelehnt ist. Kurzweiliger Spaß mit (sicherlich bewusst) wenig Tiefe.

445

444. Hey! Pikmin (2017)

Pikmin 4 ist einer meiner absoluten Most Wanted-Titel und Pikmin 3 befindet sich Kilometer weiter oben in dieser Liste. Da tut dieser uninspirierte Puzzle-Platformer ein bisschen weh; doch nicht allzu sehr. Die süßen Charaktere, die häufig in drolligen Skits interagieren, retten den Tag.

444

443. Red Steel 2 (2010)

Shooter auf der Wii sind eine unberührte Goldader. Dabei hatte gerade Red Steel 2 solch ungeheures Potential. Wo liegt der Fehler? Die schmerzhaft rigide Spielprogression mit ihren abgehakten Missionen und das gewohnt beleidigende Handholding später Wii-Titel ersticken ein gutes Spiel im Keim.

443

442. BoxBoy + BoxGirl! (2019)

Ich bin ja kein Freund der Denkweise „genau wie die Vorgänger, deshalb schlecht“. Doch im Falle der BoxBoy-Reihe stagniert das eigentlich sehr coole Spielkonzept ein wenig zu sehr. Dabei ist dieses Nebenprojekt der Kirby-Entwickler einer der originelleren Puzzle-Platformer auf dem Markt.

442

441. Contrast (2013)

Stilistisch ziemlich cool, aber spielerisch sind die 3D-Puzzles viel zu hakelig. Alles in allem etwas unausgegoren, wenn auch charmant.

441

440. Dead Space 3 (2013)

Ich liebe Dead Space 1 und 2. Wieso der dritte enttäuschend war, sollte mittlerweile gemeinhin bekannt sein. Zu wenig Horror, zu viel Action. Wäre diese Action zumindest ansprechend… Zudem gilt Dead Space 3 häufig als die Geburtsstunde der Mikrotransaktionen in AAA-Singleplayer Games. Keine goldene Stunde.

440

439. Below (2018)

Ich fürchte, ich bin nicht hardcore genug für dieses Spiel. Zumindest wenn „hardcore“ bedeutet, dass ich endlos oft dieselben endlosen Wege entlangschreiten und in kaum sichtbare Fallen treten muss – wenn ich nicht vorher an Hunger sterbe. Below ist sicherlich ein super Spiel… für andere Leute als mich.

439

438. Descenders (2019)

Descenders überträgt das Downhill-Spielprinzip von Trials und Co. in die dritte Dimension. Das ist einerseits ziemlich berauschend, andererseits ziemlich schwierig. Was Descenders allerdings wirklich das Genick bricht, ist die gnadenlos uninspirierte pseudorealistische Ästhetik. Das Spiel sieht so langweilig aus, dass es aktiv uneinladend wirkt.

438

437. A Hat in Time (2017)

Die jüngste 3D Collectathon-Renaissance lässt mich daran zweifeln, wie gut das Subgenre jemals war. A Hat in Time ist ein warmes Spiel ohne viel spielerische Substanz. Das liegt vor allem am Mangel ansprechender Hüpfeinlagen und -mechaniken. Andere Collectathons (vor allem Mario) wissen endloses Gesammel mit einer Herausforderung und superbem Spielgefühl zu verbinden. A Hat in Time nicht.

437

436. Star Fox 2 (2017)

Unveröffentlicht bis 2017 behauptet dieses SNES-Spiel sich gegen übermächtige Konkurrenz. Als ganz frühes Kind der 3D-Ära ist Star Fox 2 trotz horrender Framerate ein charmanter Spaß. Allein der Ultra-Low-Poly-Look hat heute seinen Reiz. Doch auch spielerisch ist Star Fox 2 so ambitioniert wie wenige andere Titel der Traditionsreihe.

436

435. Final Fantasy XIII (2010)

Die nächste Benchmark dieser Liste? Tatsächlich mag ich Final Fantasy XIII ganz gern, auch wenn es stellenweise zäher ist als ein Kaugummi aus Hartplastik. Der Soundtrack trägt viel dazu bei, dass es trotzdem genießbar wird. Insbesondere das epochale Battle Theme Blinded by Light (nicht zu verwechseln mit dem Manfred Mann-Song) trug mich im Alleingang durch die grässlichen ersten Kapitel nach dem tollen Prolog.

435

434. VVVVVV (2010)

Erstens ist dieses Spiel knüppelhart. Zweitens verwirrt die offene Platforming-Welt voller Stacheln und anderer Fallen meinen inneren Kompass, ohne mir Fehler beim Herumirren zu verzeihen. Ein spannender, aber SEHR ungemütlicher „Spaß“.

434

433. Bastion (2011)

Meine These: Frühe Indie-Hits wie Super Meat Boy genießen ihren guten Ruf nur, weil sie damals konkurrenzlos waren. Bastion ist immer noch… nett, aber nicht im Ansatz so gut wie viele vergleichbare Titel, die später erschienen – teilweise vom selben Studio.

433

432. Azure Striker Gunvolt (2014)

Ein Mega Man X-Ersatz, dessen Funke bei mir nie übergesprungen ist. Allerdings mag ich auch Mega Man X nicht so gern wie ich es meinem sonstigen Geschmack nach sollte.

432

431. Refunct (2015)

Ein kleines Experiment im First Person-Platforming. Eher ein Prototyp, wenn auch ein sehr solider. Ohne jegliche Art von Bestrafung oder Fail State fehlt der Druck.

431

430. Shi Ro (2018)

Shi Ro nutzt das Gyroskop des iPads, um seine japanischen Lackzeichnungen realitätsnah im Licht spiegeln zu lassen. Die belanglosen Linienrätsel müssen gar nicht besprochen werden. Denn rein ästhetisch ist Shi Ro ein tolles kleines Erlebnis für Japanophile. (Artikel auf Spielkritik)

430

429. Feudal Alloy (2019)

Charmant gezeichnet, angemessen skurril, spielerisch ein 2D-Soulslike durchschnittlicher Qualität. Im Gegensatz zu anderen Vertretern des Subgenres fehlen hier einfach der Flow und der Entdeckerdrang.

429

428. Yooka-Laylee (2017)

War Banjo-Tooie schon zu groß, ist Yooka-Laylee einfach nur lächerlich. VIEL zu große Welten, kaum Substanz. Und dann ist auch noch die Steuerung unpräzise – ein KO-Kriterium für jeden Platformer.

428

427. Sonic Colors (2010)

Das ewige Sonic Dilemma: Ich hätte gern ein schnelles Spiel, das sich beinahe von selbst steuert. Aber wieso sollte ich sowas spielen wollen? Ich weiß nur, dass ich dieses Gemisch aus kurzen Sprints und langweiligen Puzzles trotz hübscher Farben ebenfalls nicht allzu lange spielen wollte.

427

426. Observation (2019)

Ein Sci-Fi-Spiel mit einer ungeheuer coolen Prämisse, großartiger Art Direction und sagenhafter Atmosphäre. Das Gameplay scheitert katastrophal an dem fundamentalen Widerspruch, dass Menschen keine künstliche Intelligenz verkörpern können – zumindest nicht glaubwürdig. Was bleibt, sind endlose Irrflüge durch die Raumstation und dutzende verwirrende Monitore und Menüs. (Artikel auf Spielkritik)

426

425. Beat the Beat: Rhythm Paradise (2011)

Rhythm Paradise ist eine ungemein charmante Reihe. Aber mir ist hier – wie in jedem anderen Rhythm Paradise – das Gameplay zu flach und die Zeit im tatsächlichen Gameplay im Vergleich zur Zeit, die man in Tutorials verbringt, zu gering.

425

424. Hotline Miami 2: Wrong Number (2015)

Einer der enttäuschendsten Nachfolger auf dieser Liste. Der Erstling ist DEUTLICH höher, aber Hotline Miami 2 hat das gelungene Konzept einfach nur größer, beladener und somit frustrierend chaotisch gemacht. Immerhin mit Bombenmusik.

424

423. Shantae and the Pirate’s Curse (2014)

Metroidvanias sind ja mein Ding, aber die fragmentierten Welten der Shantae-Reihe konnten mich nie begeistern. Es gibt außerdem einfach Nichts, was Shantae von anderen besseren Metroidvanias abhebt. Außer vielleicht die Mädchen mit überzeichneter Oberweite.

423

422. Membrane (2018)

Wieder so ein 99 Cent im eShop-Titel. Visuell sieht das Ding aus wie ein Popel, aber die physikbasierten Rätsel der kurzen Level sind tatsächlich ganz spaßig.

422

421. Driveclub (2014)

2014 war das Jahr, in dem AAA-Studios anfingen, im großen Stil ihre Launches zu verkacken. An sich ist Driveclub ein gutes Rennspiel, nur fehlten mir als Casual einige Fahrhilfen. Nicht nur in diesem Punkt bin ich einfach zu verwöhnt von Forza.

421

420. Assassin’s Creed III (2012)

Das einzige Assassin’s Creed auf dieser Liste, das den Begriff „ass“ zurecht im Namen trägt. Dabei ist das Setting so großartig! Wenn ich aber noch einmal meinen Wanted-Level senken muss, während ich mich durch nie endende Horden von Wachen kämpfe, drehe ich durch.

420

419. Graceful Explosion Machine (2017)

Die Gnade des Launch früh im Konsolenzyklus. Ein nettes Shoot ‘em up – besonders das samtige Sounddesign – aber nichts Besonderes im Vergleich zu beispielsweise Resogun, das deutlich weiter oben in dieser Liste auftauchen wird.

419

418. Proteus (2013)

Das frühe Mainstream Arthouse Game vorm Herrn. Auch ich weiß den Nihilismus von Proteus zu schätzen. Hab die Vita-Version damals nach einer durchzechten Nacht im Delirium auf dem Klo gespielt. Für diese Stunde war es das richtige Spiel.

418

417. Pokémon Sonne / Mond (2016)

Wo soll ich HIER bitte anfangen? Einfach nur eine Katastrophe auf zwei Bildschirmen. Unnötige Z-Attacken treffen auf die ohnehin schon unsäglichen Mega-Evolutionen der Vorgänger. Eine irrwitzig irrgeleitete Story; begleitet von Handholding, das selbst Zelda: Skyward Sword vor Neid erblassen lässt. Auch die „neue“ Struktur ohne Arenen ist lediglich alter Wein in neuen Schläuchen. Immerhin die Designs der neuen Pokémon sind gut. Pokémon Gen 7 und Gen 5 vollführen einen der größten Spagate zwischen den besten und schlechtesten Titeln einer Spieleserie auf dieser Liste. (Stay tuned…)

417

416. Dragon Quest Builders 2 (2018)

Im Kern ähnlich gut wie der erste Teil – nur mit VIEL mehr Bullshit. Endlos viel Geschwafel, noch mehr misogyner Humor für Mittfünfziger. Habe es nach der Hälfte nicht mehr ausgehalten.

416

415. Super Meat Boy (2010)

Siehe Bastion: Ein Spiel, das davon profitierte, ein Indie-Pionier zu sein. Im Vergleich zu ähnlichen Platformern wie Celeste wirkt Super Meat Boy überholt und pubertär. Letzteres liegt zum Teil am ausklingenden Newgrounds-Geist der 2000er, der sich in Super Meat Boy noch ein letztes Mal aufsträubt. Als ich 12 war, hätte ich das bestimmt lustig gefunden.

415

414. The End is Nigh (2017)

The End is Nigh stützt meine These des Super Meat Boy-Eintrags. Dasselbe in grün, ein wenig an aktuellere Trends angepasst. Dieser geistige Nachfolger hat mehr als ein halbes Jahrzehnt später zurecht nicht im Ansatz die Furore eines Super Meat Boy ausgelöst.

414

413. Kirby Star Allies (2018)

Der aktuellste Titel der Kirby-Reihe ist leider auch einer der schwächsten. Trotz 30fps und dem Innovationsgehalt einer Butterbrotdose weiß Kirby Star Allies zumindest visuell zu unterhalten. Noch nie war Kirby SO knuffig – und DAS will schon was heißen!

413

412. Planet Alpha (2018)

Der Limbo-/Inside-Ansatz, ausnahmsweise in farbenfroh und wunderschön. Viel mehr gibt es nicht zu sagen. Visuell ist Planet Alpha atemberaubend, aber ohne die eleganten narrativen Kniffe der Playdead-Spiele ist hier nicht viel los.

412

411. Child of Light (2014)

Bezaubernd hübsch! Ein JRPG von Ubisoft klingt originell, war in der Praxis aber eher langweilig. Das Kampfsystem ist trotz kreativer Ansätze zu monoton und die Sidescrolling-Oberwelt gleichzeitig zu verschwurbelt und zu leer. Auch Charaktere und Story sind trotz reimender Dialoge zum Einschlafen.

411

410. Creature in the Well (2019)

Ein Top-Down Adventure mit einem handgehaltenen Pinball-Schläger als Hauptmechanik? Saucoole Idee! Durch die erforderte (und schwer zu erreichende) Präzision ist Creature in the Well aber einer der Fälle, in denen eine heftige Schwierigkeitskurve mein komplettes Erlebnis ruinierte. Letztendlich bot jeder Raum des enormen Industriekomplexes auch nicht genug Neues, um die Mühen zu rechtfertigen.

410

409. Super Mario Party (2018)

Die glorreiche Rückkehr… und trotzdem verkackt. Der Versuch, das Spiel fairer und freundlicher zu gestalten, platziert es ungelenk zwischen den Stühlen. Denn nun ist es weder wirklich fair noch so unfair, dass die altbekannten WTF-Situationen entstehen, für die Masochisten Mario Party lieben. Außerdem ist der Inhalt in seinem reinen Umfang wirklich lächerlich. Wieso gab es hier nie Gratis-DLCs wie bei anderen jüngsten Nintendo-Titeln?

409

408. Nier (2010)

Diese Platzierung wird einige Leute ziemlich anpissen, aber ich habe Nier einfach nicht gefühlt. Ich kann einen gewissen Grad an Klobigkeit ertragen – sowohl visuell, als auch mechanisch – aber nicht über eine solche Spieldauer. Die (wohlgemerkt ersten) Credits waren wie eine Last, die von meinen Schultern fiel und seitdem habe ich Nier nie wieder angerührt.

408

407. Alan Wake (2010)

Remedy-Spiele sind narrativ extrem beeindruckend, spielerisch lassen sie mir jedoch die Füße einschlafen. Wieso hat ein so kreatives Studio nie mehr Ideen fürs Gameplay als einen Third Person-Shooter mit Gimmick? Dass Alan Wake von den drei Remedy-Titeln dieser Liste für mich am schlechtesten abschneidet, könnte erneut an meiner Aversion zu generischem Horror liegen.

407

406. Sonic Generations (2011)

Fans bezeichneten Sonic Generations häufig als das beste Sonic-Spiel… Bis Sonic Mania erschien. Auch hier verstehe ich die Aufregung nicht ganz. Die 2D-Abschnitte erreichen nie die schnörkellose Eleganz der Klassiker und die 3D-Abschnitte nie die betonte Action der Adventure-Ableger. Außerdem braucht 3D-Sonic den Edge-Faktor der frühen 2000er; sonst fehlt einfach was.

406

405. FIFA 18 (2017)

Mein erstes FIFA! Es war zur WM im Sale, was soll ich sagen…? Auf der Switch war es toll für die Halbzeit. Ich verstehe bis heute nicht, wie ein solch (über)kompliziertes Spiel derartigen Mainstream-Erfolg feiern kann. Ich habe in meinem Leben ja schon einige anspruchsvolle Spiele gespielt, schaffe es aber zum Verrecken nicht, in FIFA das Tor zu treffen. Also wie im echten Leben.

405

404. Star Fox Zero (2016)

Lange redete ich mir ein, ich müsse Star Fox Zero nicht schlecht finden. SO schlimm war es doch gar nicht. Leider funktionierte diese Lüge nur, bis ich irgendwann einen zweiten Anlauf der Kampagne gestartet habe. Die grundlegend fehlkonzipierte Steuerung von Star Fox Zero ist DAS Vorzeigebeispiel für Innovation um der Innovation Willen.

404

403. Mechstermination Force (2019)

Ein Boss Rush-Run and Gun der Gunman Clive-Entwickler. Es braucht sich in Sachen Kreativität – zumindest spielerisch – nicht vor Genregrößen zu verstecken. Die unpräzise, gewichtlose Steuerung unterwandert die tolle Arcade-Action von vorne bis hinten.

403

402. Masters of Anima (2018)

Ich bin so durstig nach einem neuen Pikmin-Ableger, dass ich alles aufsauge, was nach Pikmin aussieht. Masters of Anima verfeinert die Kampfmechaniken der Pikmin-Reihe, steigert dabei aber auch das Frustpotential. Leider bleibt auch der Charme der Minisoldaten komplett auf der Strecke.

402

401. Luigi’s Mansion 2 (2013)

In vielerlei Hinsicht besser als der Erstling, allerdings nicht an den Stellen, die für ein (leichtes) Gruselabenteuer zählen. Die Atmosphäre ist lange nicht so dicht wie im Vorgänger. Das liegt zum einen an der formelhaften linearen Progression, zum anderen am unfassbar penetranten Handholding – natürlich mittels nicht-überspringbaren Textboxen, die dem Spiel jeglichen Flow rauben.

401

Nächste Seite (#400 bis #351)