Geschlagene zehn Jahre ist es her, dass die letzte Games Convention in Leipzig stattfand. Die Gamescom in Köln, als Nachfolgeveranstaltung der Games Convention, hat inzwischen ihre eigene Geschichte und hat selbst die eine oder andere Veränderung erfahren. Next-Gen wurde Current-Gen, Last-Gen wurde Retro. Die Verwerfung von einst ist der Normalzustand von heute.

Ein Generationenwechsel hat stattgefunden, bei dem das, was vorher war, im sepiafarbenen Zimmer der Nostalgie verstaut wurde. Dorthin, wo Röhrenfernseher ihre Scan-Lines mit Stolz tragen und Save-Games auf verstaubten Memory Cards schlummern. Dahin, wo Tony Hawk König ist, wo Nintendo-Kartons auf ein mythisches Großostheim verweisen, Open-World-Spiele noch GTA-Klone heißen, und Punkt 22 Uhr GIGA Games anfängt, bis ans Ende aller Tage.


Doch anders als alte Spiele lässt sich die Games Convention nicht einfach nacherleben und schon gar nicht emulieren. Woher auch all die Leute nehmen? Was die Games Convention in Leipzig angeht, kommt man deshalb nicht umhin festzustellen: Wie die Zeit vergeht, vergehen auch die Erinnerungen. Das dokumentierte Wissen wird dünner, lückenhafter. Weiße Flecken greifen nach Raum auf der Landkarte des kollektiven Gedächtnisses. U20-Gamern muss man oftmals schon erklären, dass es die Games Convention überhaupt einmal gab und die Geschichte bedeutender Spielemessen in Deutschland nicht erst mit der Gamescom in Köln ihren Anfang nahm. Die umstandslos zugänglichen Informationen werden spärlicher, nicht zuletzt im Internet, das sprichwörtlich, aber doch nur vermeintlich, nie vergisst: Wer Eindrücke aus den frühen Jahren der Leipziger GC sucht, wird im Internet-Archiv der Wayback Machine mittlerweile eher fündig als auf aktiven Websites. Doch fehlt auch dort der überwiegende Teil der Foren-Posts, der persönlichen Erinnerungen, der Eindrücke von nicht-professioneller Seite…

Und wenn schon ein Event mit bis zu 200.000 Besuchern und extensiver Medien-Berichterstattung langsam in die Vergessenheit driftet – wie steht es dann wohl erst um die Begleitveranstaltungen der Games Convention, die von weitaus weniger Leuten besucht wurden?

Nein, ich spreche nicht von der Entwicklerkonferenz GCDC – die allerdings auch mal ein interessantes Thema wäre! – oder vom (wirklich, wirklich fast komplett vergessenen) Open Air Musikfestival GC Freestyle. Ich spreche von den symphonischen Spielemusik-Konzerten im Leipziger Gewandhaus, welche von 2003 bis 2007 jeweils am Vorabend der Games Convention stattfanden und die Messe feierlich eröffneten. Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass selbst unter Videospiel-Enthusiasten kaum noch einer weiß, dass es diese Konzerte einmal gab. Bedenkt man, wie populär Videospielmusik im Verlauf des letzten Jahrzehnts geworden ist, dann ist das schon verwunderlich.

Noch verwunderlicher wird es aber, wenn man weiß, dass die Eröffnungskonzerte der Games Convention Videospiel- und Musikgeschichte zugleich sind – handelte es sich doch um die ersten Konzerte dieser Art, die außerhalb Japans je aufgeführt würden! Bedauerlich, um nicht zu sagen erschreckend, ist neben ihrer mangelnden Bekanntheit deshalb auch ihre kaum vorhandene Dokumentation: Bereits die Suche nach einer Liste der in den einzelnen Jahren dargebotenen Stücke kann so zur Herausforderung werden, zumal die zugänglichsten Quellen oft unvollständig oder sogar fehlerhaft sind.

Nicht zuletzt weil es vergleichsweise wenige Menschen waren, die den Eröffnungskonzerten beiwohnten – alle fünf Konzerte zusammengenommen, können es nicht mehr als 10.000 gewesen sein – bin ich heute mindestens genauso froh wie damals, dass ich selbst bei jedem dieser Konzerte dabei sein durfte. Und dass ich heute hier davon erzählen kann. Zwar kann ich den „Klang der Musik“ nach so vielen Jahren nicht mehr fühlen, doch gibt es auch jenseits dessen genügend zu dokumentieren. Anekdoten, Fakten, Erinnerungen an das Drumherum – dazu materielle Zeugnisse jener Abende: Programmhefte, Autogramme der Komponisten, ein paar schlechte analoge Fotos, Eintrittskarten.


Im Verlauf einer mindestens sechsteiligen Reihe will ich deshalb einen Blick zurück werfen, wie es ihn in diesem Detailgrad meines Wissens noch nicht gibt: Die Programmhefte der einzelnen Konzerte sollen mir dabei als roter Faden dienen – als wichtigste Quelle und Stütze meiner Erinnerungen. Ich bin über alle Maßen froh, diese raren Antiquitäten so aufbewahrt zu haben, dass sie heute noch fast genauso aussehen wie damals, als sie auf den Plätzen liegend auf die Gäste warteten – sieht man von den mindestens genauso wertvollen Autogrammen großer Spielemusik-Komponisten ab, welche die Umschläge der meisten meiner Hefte zieren. Aber dazu später mehr.

Ein persönlicher Blick soll es werden, der meine subjektiven Eindrücke von den Konzerten wiedergeben wird, so gut sie sich nach mehr als einer Dekade noch rekonstruieren lassen. Der sich auch mit dem Drumherum beschäftigen soll, und damit mit einem Teil der Geschichte dieser Messe und wie sie sich von 2003 bis 2007 entwickelte. Die Eröffnungskonzerte waren ein Spiegel dieser Entwicklung – sowie der Entwicklung von Videospielen im Allgemeinen, wie wir sehen werden, wenn wir einen Blick in die einzelnen Konzertprogramme werfen. Und nicht zuletzt lassen sich die Reden der Politiker und Wirtschaftsvertreter, die die Eröffnungen begleiteten, als Beleg einer sich wandelnden Wahrnehmung in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft begreifen. Ich kann schon mal versprechen: Es wird interessant, wem wir da nicht alles begegnen.

Ich möchte diese Reihe mit einem Prolog der etwas persönlicheren Art beginnen. Weil ich all das, was über die „harten Fakten“ aus den Programmheften hinausgeht, fast ausschließlich aus der Erinnerung erzählen werde, erscheint eine solche persönliche, anekdotische Rahmung passend und sinnvoll, gerade hier, in Vorrede des ersten Konzerts. Wer an dieser meiner „persönlichen Games-Convention-Geschichte“ so gar kein Interesse hat, darf den folgenden Teil aber auch leichterhand überspringen und (nächste Woche) bei meinen Eindrücken vom Konzert selbst weiterlesen. In den kommenden Episoden dieser Reihe werde ich mich dann chronologisch mit je einem der Konzerte beschäftigen – vollständige Listen der dargebotenen Stücke inklusive.


Prolog: Meine erste Games Convention

Die Games Convention 2003 war die zweite Games Convention überhaupt und die erste, die ich selbst besuchte. Dass ich gerade in diesem Jahr, und nicht schon im Jahr davor, zum ersten Mal selbst vor Ort in Leipzig war, hatte zwei Gründe: Die erstmalige Auftritt Nintendos auf der Messe, das bei der Premiere im Jahr 2002 (als einziger der drei großen Konsolenhersteller) noch gefehlt hatte. Und das symphonische Eröffnungskonzert im Leipziger Gewandhaus – nicht weniger als das erste Konzert dieser Art außerhalb Japans überhaupt (oder zumindest das erste in Europa – da widersprechen sich die Quellen oder formulieren es zumindest anders).

Dass ich nicht schon 2002 auf der Messe war, hatte ebenfalls Gründe (auch wenn ich es rückblickend sehr bedaure). Im Vorfeld jener ersten Games Convention war schwer abzuschätzen, was und wie viel von der Veranstaltung zu erwarten sein würde und wie viele Besucherinnen und Besucher der Einladung nach Leipzig folgen würden. Die Medienpräsenz der Games Convention war in ihren ersten Jahren überschaubar. Auch unter Gamern galt sie noch lange nicht als Muss und mit Weltpremieren und ähnlich gewaltigen News war in dieser Ära noch nicht zu rechnen (was sich zunehmend und spätestens ab 2007 radikal änderte, als die kriselnde E3 sich in ein Art Hiatus verabschiedete). Es existierte deshalb (zumindest meiner Wahrnehmung nach) auch keine allzu extensive Vorberichterstattung in den Fachmedien. Zwar hatte ich mitbekommen, dass eine sogenannte Games Convention stattfinden sollte, aber auch nicht viel darüber hinaus. An medialem Hype und Vorfreude in Online-Foren (die ich seit 2002 regelmäßig besuchte) kann ich mich nicht erinnern. Leipzig (wo ich heute wohne) war gefühlt noch relativ fern und sollte mir erst durch die Games Convention so richtig vertraut werden.

Einen Besuch hatte ich deshalb 2002 nie ernsthaft in Erwägung gezogen, selbst wenn ich die Möglichkeit dazu gehabt hätte. Das lag freilich auch an meinem relativ engen Interessenshorizont: Für mich als reinem Nintendo-Besitzer, der sicherlich kein Interesse hatte, seinem gerade erstandenen GameCube eine andere Konsole an die Seite zu stellen, war die Abwesenheit Nintendos geradezu ein K.O.-Kriterium für die Games Convention 2002. Nicht nur in Fan-Kreisen wurde Nintendos Entscheidung mit einigem Befremden aufgenommen, schließlich ging es im Sommer 2002 ganz entschieden darum, den gerade erschienenen GameCube zu promoten. Das aber gedachte Nintendo lieber dezentral zu tun, auf kleineren Veranstaltungen, darunter auch so unorthodoxe Sachen wie die Cube Club Tour.


Doch die Games Convention schlug ein: Rund 80.000 Besucherinnen und Besucher hatten dem Messegelände in Leipzig einen Besuch abgestattet und dem Experiment, das die Games Convention damals war, zum ersten Erfolg verholfen. Aus Business- bzw. Presse-Perspektive war nicht unbedeutend gewesen, dass die traditionsreiche (wenn auch bereits kriselnde) Londoner ECTS exakt zeitgleich mit der ersten GC abgehalten wurde. Doch die GC konnte auch dieses Fernduell für sich entscheiden. „Lustlos in London“, umschrieb die big.N in Ausgabe 10/2002 die Lage. In „Totenstille“ sei die ECTS „zu Grabe getragen“ worden. Die Zufriedenheit in Leipzig wird unterdessen mit 88 Prozent bei den Besuchern und 94 Prozent bei den Ausstellern quantifiziert. „Und endlich war der Mut vorhanden, die Besucher noch längst nicht fertige Vorabversionen antesten zu lassen“, lobte die big.N weiter, und bei dieser Beobachtung kann man siebzehn Jahre später schon einmal eine Träne verdrücken.

Noch bevor die erste GC rum war, waren der 21. bis 24. August als Termin für 2003 gesetzt. Während einige wichtige Publisher im ersten Jahr noch gefehlt hatten, konnte sich im nächsten Jahr niemand von Rang und Namen leisten, der Games Convention fernzubleiben. Nicht einmal die Eigenbrötler von Nintendo. Ohne es gewollt zu haben oder auch nur offen zuzugeben (man gab sich vorsichtig und bescheiden in jenen fernen Tagen, und weder der VUD noch die Leipziger Messe wollten mit unrealistischen Versprechungen auf die Nase fallen) war die GC zumindest unter der Hand zur europäischen Leitmesse für Games geworden.

Und nicht nur die Lage um Nintendo und einige andere Aussteller war im folgenden Jahr eine andere. Einige Monate vor Messebeginn hieß es auch: Eröffnungskonzert! Von einem echten Symphonie-Orchester! Mit Stücken unter anderem aus Shenmue, Final Fantasy und Zelda! Ich war damals ein noch viel größerer Fan von Videospiel-Musik, als ich es heute bin: Zum einen, weil viele meiner Lieblingssoundtracks noch immer in der Generation N64 zu Hause sind, zum anderen weil Videospielmusik bis dahin fast mein einziger musikalischer Input abseits des Pop-Mainstreams war. Daran änderte auch der Umstand, dass ich ab Ende 2001 einen Internetzugang hatte, erstmal wenig – denn wie konnte man mit einem 56k-Modem seinen musikalischen Horizont schon groß erweitern. Die Ankündigung des Eröffnungskonzerts hatte besiegelt, was sich nach dem angekündigte Auftritt Nintendos bereits abgezeichnete hatte. Von einem Augenblick auf den nächsten war der Besuch der Games Convention – und ihres Eröffnungskonzerts! – auch für mich zum „Muss“ geworden.


Damit stand ich nun allerdings vor dem Problem, dass sich der Besuch für mein inzwischen fünfzehnjähriges Ich gar nicht mal so leicht gestaltete. Meine Familie und ich lebten zwar nicht sonderlich weit von Leipzig entfernt, aber ein Besuch ganz allein kam für mich trotzdem nicht ernsthaft in Frage (erst recht nicht, wo jetzt doch auch noch ein Konzertbesuch am Vorabend der Messe anstehen sollte und somit eine Übernachtung notwendig wurde). Unter meinen spiele-interessierten Freunden, von denen die meisten überdies ein oder zwei Jahre jünger waren als ich selbst, war auch 2003 noch kein drängendes Interesse zu verzeichnen (was sich in den Folgejahren aber ganz schnell ändern sollte). Eine Tradition des gemeinsamen Messebesuches gab es aus nachvollziehbaren Gründen noch nicht, eine Kultur des Treffens von über ganz Deutschland verteilten Gleichgesinnten ebensowenig. Diese Facetten, die für viele Besucherinnen und Besucher der heutigen Gamescom wichtiger sind, als die Messe-Action selbst, steckten Anfang der 2000er noch ganz in ihren Kinderschuhen, und es dauerte ein paar Jahre, bis die Games Convention in der individuellen Lebensrealität (von Jugendlichen) verankert war.

So kam es schließlich, dass ich in diesem, meinem ersten Games-Convention-Jahr, zum einzigen Mal in Begleitung meines Vaters zur Games Convention fuhr, obwohl der für Videospiele ansonsten eigentlich so gar nichts übrig hatte. Dass es nun auch gleich noch ein Konzertbesuch sein sollte, und damit eine Hotelübernachtung notwendig wurde, machte die Überzeugungsarbeit in gewisser Hinsicht noch schwieriger, doch wurde das wohl dadurch aufgewogen, dass ein orchestrales Konzert im ehrwürdigen Gewandhaus zu Leipzig an sich schon, auch für einen Videospiel-Laien, einen sehr positiven Anstrich hatte und ein Erlebnis sein würde.

So reisten mein Vater und ich am Mittwoch der Messewoche an, die damals von Donnerstag bis Sonntag reichte (einen reinen Fachbesuchertag gab es noch nicht). Nach einigen Stunden Bahnfahrt erreichten wir Leipzig am Nachmittag und am Abend besuchten wir das Konzert; die Nacht verbrachten wir im ehemaligen Ibis-Hotel am Hauptbahnhof (mittlerweile Meininger, für Leipziger, die es genau wissen möchten). Vor Aufregung und ob der für mich ungewohnten Großstadt-Geräuschkulisse tat ich die Nacht kaum ein Auge zu.


Den Donnerstag ging es schließlich auf die Messe selbst: Die Dimensionen der Games Convention waren damals noch recht überschaubar (eineinhalb Messehallen, also etwa 30.000 Quadratmeter, und Teile der Glashalle). Das Gedränge aber auch, zumindest an diesem Donnerstag. Im Verlauf eines einzigen Tages konnte man so fast alle Stände mitnehmen (erst recht, wenn man, wie ich, quasi nur auf Nintendo-Systemen unterwegs war und noch nicht einmal in den 16er-Bereich durfte – vom 18er ganz zu schweigen). Man konnte aber auch, ohne dass man sich darum hatte prügeln (oder allzu frenetisch kreischen) müssen, einen stattlichen Haufen „Loot“ einsacken, was in den nachfolgenden Jahren stetig schwieriger werden sollte. Vom N-Gage-T-Shirt bis zur PlayStation-Fingerklingel (von der sich Sonys PR wohl dachte, dass im Messegedränge Verwendung dafür bestünde) konnte ich einen geballten Haufen mit nach Hause nehmen. Das hatte ich ein Stück weit auch meinem Vater zu verdanken, hatte der doch – da selbst nicht spielend – ausreichend Gelegenheit, das eine oder andere Merchandise abzugreifen.

Erinnerungen an Spiele habe ich fast keine. Nokias N-Gage war in diesem Jahr gerade ein ganz großes Ding – GBA-Killer! – und wartete mit gleich zwei imposanten Ständen auf, einer davon am Eingang der Glashalle, direkt neben dem ikonischen Babykopf von Radio Sunshine Live. Am intensivsten sind mir merkwürdigerweise auch die Spiele vom N-Gage in Erinnerung geblieben. 3D-Grafik auf einem Handheld war schon sexy damals. Ansonsten habe ich unterm Strich vermutlich gar nicht so vieles tatsächlich gespielt (oder spielen können). Dog’s Life für die PlayStation 2 – seltsam, was einem in Erinnerung bleibt. Das erste Need for Speed Underground – welches mit seiner Grafik beeindruckte. Am Nintendo-Stand schielte ich sehnsuchtsvoll auf Soul Calibur 2, das in seiner 16er-Box für mich gleichwohl unerreichbar war. Ansonsten gibt die Liste der Gewinner des „Best of GC“ Awards einen guten Eindruck davon, was im Sommer 2003 der neueste heiße Scheiß war. Dass Activisions Multiplattform-Entwicklung True Crime: Streets of L.A. das Beste gewesen sein soll, was die Xbox zu bieten hatte, stimmt allerdings ein wenig nachdenklich.

„Best of GC“ Awards 2003

  • PC-Game: Spellforce: The Order of Dawn
  • PS2-Game: Jak 2: Renegade
  • Xbox-Game: True Crime: Streets of L.A.
  • GCN-Game: Mario Kart: Double Dash!!
  • GBA-Game: Golden Sun 2: Die vergessene Epoche
  • Mobile-Game: Mozzies
  • Online-Game: Söldner: Secret Wars
  • Innovation: Dog’s Life
  • Gameplay: Beyond Good & Evil / Pro Evolution Soccer 3
  • Grafik: Need for Speed: Underground

Hier nun endet meine kleine Skizze dessen, wie die Games Convention bzw. mein Besuch derselben im Jahr 2003 aussah. Am Abend des 22. August 2003 ging es zurück nach Hause, beladen mit Prospekten, vor allem aber um viele Eindrücke reicher.

Im folgenden Teil spreche ich dann ganz im Detail über das Eröffnungskonzert selbst – und freue mich, wenn ihr dann wieder mit dabei seid. In der Zwischenzeit, verratet mir doch: Wie habt ihr eure erste Games Convention in Erinnerung? Oder eure erste Gamescom, falls die den Anfang machte? Gibt es LeserInnen da draußen, die tatsächlich auch bei einem der Eröffnungskonzerte dabei waren? Bitte meldet euch! [sk]


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