#21: viki

Tatsächlich glaube ich sogar, dass die Welten von Super Mario Odyssey nicht wie “klassische” AAA-Welten werden sollten, geschweige denn müssen, um im Mainstream bestehen zu bleiben. Sicherlich wird Nintendo einige Parallelen zu entsprechenden Titeln fahren, im Großen und Ganzen wird Odyssey immer noch ein Mario bleiben. Aber dieser Nintendo-Charme, dieses “Attribut Mario”, ist gut und wichtig! Angenommen, sie würden ihn nach und nach abbauen, um komplett im Mainstream ankommen zu wollen – Nintendos Spiele hätten mit immens viel direkter Konkurrenz zu kämpfen, die sie vermutlich nicht überstehen würden. Der große Konsens bezüglich Nintendo und deren Software liegt schließlich in Innovation und “typisch Nintendo”, und ich glaube diese Mischung bringt sie auch in den Mainstream-Markt, den sie sich wünschen. BotW ist doch das beste Beispiel: typisch Nintendo gemischt mit Mainstream gemischt mit Neuem ergibt Erfolg. Auf diesem Wege müssen sie anknüpfen, denn dann bleibt ihnen der momentane Erfolg erhalten, da bin ich mir sicher.

#22: sylvio

Ich würde sogar sagen: Dann wird Nintendo nicht nur Erfolg haben, sondern endlich wieder relevant sein! Zwar hat Nintendo in den letzten zehn, fünfzehn Jahren auch keine schlechteren Spiele gemacht als früher und war oft ein unersetzliches Gegengewicht zum “neuen Mainstream” (weshalb ich die Wii damals auch viel interessanter fand als ihre Konkurrenten und ein Punch-Out! einem Call of Duty allemal vorziehe). Aber dass ein Konsolenhersteller und Publisher aus der ersten Reihe – der den Käufern seiner Systeme ein “Vollprogramm” bieten können sollte – in einem solchen Maße an aktuellen Gamedesign-Prinzipien vorbeientwickelt hat wie Nintendo, das konnte auf Dauer nicht gut sein. Ich denke: Um Triple-A wieder mitgestalten zu können, musste Nintendo sich modernem Triple-A gegenüber überhaupt erst einmal wieder öffnen. Und nachdem sie das einmal getan haben, verfügen sie wie kaum ein anderer Entwickler über die Ideen und die Ressourcen, diesen Bereich der Videospielkultur – der stets dagegen ankämpft, von seiner eigenen Größe nicht in den Stillstand gezwungen zu werden – aktiv mitzugestalten und in neue Richtungen zu führen.

Ich habe den Eindruck, wir nähern uns dem Ende unserer Unterhaltung. Patrick, Sascha, gibt es Widerspruch von eurer Seite oder Dinge, die noch darauf warten, gesagt zu werden?

#23: patrick

Ich denke, Nintendo muss die “Mario-Formel” gewaltig umkrempeln um damit wieder an Relevanz zu gewinnen und nicht nur bestehende Fans und junge Spieler zu begeistern. Das Genre “Mario” ist mittlerweile gut 30 Jahre alt und hat sich in den letzten Iterationen kaum noch weiterentwickelt. Ich befürchte leider, dass Mario ein zu festgefahrenes Bild von sich etabliert hat um die aktuelle Generation von AAA-Gamern groß begeistern zu können.

Ich lasse mich da aber natürlich gern vom Gegenteil überzeugen und wahrscheinlich werde ich mir das Spiel ohnehin kaufen.

Auf der anderen Seite gab es beispielsweise mit Paper Mario schon den RPG-Ansatz, der die Story vom plumpen Retten der Prinzessin aufwerten konnte und tolle, neue Mechaniken eingeführt hat. Das hat für mich super funktioniert, aber war natürlich auch ein Paper Mario und kein “Mario”-Mario mehr. Ich für meinen Teil bin gespannt wie und wo sich Odyssey von den anderen 3D-Teilen unterscheiden wird.

#24: sascha

Ich stimme euren letzten Kommentaren zu, dass Nintendo sich weiter öffnen muss für neue Ideen ohne ihren etablierten Charme und Software Politur zu verlieren. Zelda: Breath of the Wild war ein guter Anfang. Super Mario Odyssey scheint schon jetzt ebenso positiv bei vielen Kernfans zu resonieren. Und mit sowohl Splatoon und ARMS stehen auch 2 neue Franchises in den Startlöchern. Auf Papier sieht die Zukunft für Nintendo mit seiner Switch nicht schlecht aus. Nintendo wird sicher weitere persönliche Meilensteile feiern können und wieder das Interesse von Zielgruppen wecken können, die in den vergangen Jahren zu anderen Plattformen gewandert sind.

Allerdings bin ich noch skeptisch, ob das neu geweckte Interesse wirklich in einen großen Erfolg verwandelt werden kann. Splatoon 2 und ARMS wird hier die nächste Feuerprobe. Nicht nur sind es 2 neue Franchises, sondern auch 2 Franchises, die einen starken Fokus auf Online-Multiplayer legen. Genau hier hängt Nintendo was seine Hardware angeht aber dem restlichen Markt hinterher. Das könnte eine große Hürde werden, wenn es darum geht weitere Relevanz im heutigen AAA-Markt zu erlangen.

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#25: sylvio

Das schon, ich denke aber, dass der Nintendo-eigene Online-Ansatz auch einige Stärken hat, die schon beim ersten Splatoon sehr schön sichtbar wurden. Für mich etwa sind die meisten Online-Modi von anderen Spielen entweder viel zu elitär – ich möchte nicht Monate für ein Spiel trainieren, um einigermaßen mithalten zu können – oder viel zu unangenehm – in Hinblick auf die dort “gepflegten” Umgangsformen.

Die Spielmechanik von Splatoon war von Grund auf so gestaltet, dass der Einstieg ins Online-Play nicht nur leicht fällt, sondern Sachen wie Voice Chat auch gar nicht notwendig sind. Natürlich empfindet das jeder etwas anders, aber für mich ist der Online-Mode gerade deshalb interessant gewesen.

Und man sollte auch nicht vergessen, dass Splatoon 2 und ARMS auch auf den lokalen Multiplayer einen großen Fokus legen!

Ich denke, das ist nach wie vor eine reizvolle Art zu spielen, die in den letzten Jahren aber fast nur noch von einfachen Party-Games ohne viel Tiefgang bedient worden ist. Splatoon 2 und ARMS könnten lokalen Multiplayer wieder zu mehr Anspruch führen.

#26: viki

In puncto Multiplayer geht es mir genau wie dir, Sylvio. Ich kann auch mal eine Weile ein Call of Duty spielen, es macht mir aber nicht so viel Spaß wie ein Splatoon. Genau wie du schätze ich sehr, dass die Nintendo Multiplayer Titel quasi offen für jeden sind, unabhängig vom eigenen Können. Du musst nicht ewig spielen, um ein Erfolgserlebnis zu haben. Das könnte viele eingefleischte Shooter-Spieler zwar abschrecken, dafür den “Mainstream” erreichen. Besonders Menschen, denen die typischen Ego-Shooter zu blutig sind, können in Splatoon ein angenehm buntes Spiel finden.

Doch Nintendo wird viel an den Online Services verbessern müssen, besonders jetzt, wo es kostenpflichtig wird. Online-Multiplayertitel der WiiU hatten viel mit Verbindungsproblemen, schlechten Matchmaking und einigen weiteren Problemen zu kämpfen. Dies spricht sich natürlich auch schnell rum, entsprechend muss es Nintendo gelingen, diese Probleme in den Griff zu bekommen. Ansonsten werden Titel wie Splatoon 2 auf Dauer nicht überzeugen können, weil es keinen Spaß bringt, andauernd mit Verbindungsproblemen kämpfen zu müssen.

#27: sylvio

Gut, vielleicht können wir festhalten, dass der Online-Aspekt im AAA-Bereich ebenfalls entscheidend sein kann, auch wenn er bei BotW natürlich eher irrelevant ist.

Sicher ist: Wir sind am Ende angekommen! Ich möchte mich nur gerne noch an einem kleinen Fazit versuchen – was unser Thema angeht, aber auch das Format an sich. Es hat mir nämlich sehr viel Spaß gemacht, ich danke euch für eure Beiträge und denke, dass wir für eine Premiere ganz zufrieden sein können.

Sicher gibt es Dinge, die sich noch verbessern lassen. Das betrifft vor allem meine Rolle als Moderator, der seine Redeanteile dringend reduzieren sollte, sowie den Umfang des Formats insgesamt. Ich hoffe, dass es trotz seiner Länge bei unseren Lesern ankommt und dass wir das auch bald erfahren werden: Schreibt uns bitte Comments, wie euch das Gespräch gefallen hat, aber natürlich auch zum Thema Breath of the Wild und AAA!

Besonders kontrovers war unsere Diskussion vermutlich nicht, wobei das bei diesem Thema auch kaum zu erwarten war. Ich glaube allerdings, dass wir der Wahrheit™ gemeinsam etwas näher kommen konnten. Exemplarisch dafür steht für mich eine Anmerkung von Viki, auf die ich nun endlich zurückkommen möchte und damit auch die Brücke schlage zum BotW-Fazit:

In Beitrag 08 hat Viki nämlich argumentiert, die Wii-Fassung von Zelda: Twilight Princess könne deshalb nicht AAA sein, weil sie infolge ihrer Bewegungssteuerung „an der nötigen Ernsthaftigkeit verloren“ habe. Im ersten Moment wollte ich bestürzt widersprechen: „Was hat Bewegungssteuerung denn mit Ernsthaftigkeit zu tun? Und Ernsthaftigkeit mit Triple-A!?“ In diese Richtung.

Doch dann hab ich mir die Zeit genommen, noch einmal nachzudenken (schließlich geht das hier so schön). Ich wollte gern verstehen, warum Leute das sagen? Wenn so etwas von Viki kommt, ist das schließlich keine Trollerei irgendwelcher Fanboys oder von Leuten, die nur Call of Duty kennen. Viki mag das Zelda-Franchise ja und hat keinen Grund, etwas zu kritisieren, wenn es sie nicht wirklich stören würde. Nur, ihre Kritik zu verstehen, war für mich erstmal gar nicht so leicht: Für mich persönlich hat TP durch die Bewegungssteuerung nämlich enorm an Qualität gewonnen und Skyward Sword ist unter anderem auch deshalb unter meinen Serien-Favoriten.

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Nur, erstens, sind die Kategorien „gutes Spiel“ und AAA nicht deckungsgleich. Klar, Aliens: Colonial Marines, das im Vorfeld als AAA daherkam, war am Ende so schlecht, dass man ihm diesen Status ganz absprechen konnte. Beim mittelmäßigen Assassin’s Creed: Unity scheint man das aber nicht zu tun. Daher widerspreche ich auch weiterhin in dem Punkt, demnach Skyward Sword schon „allein aufgrund seiner vielen Kritikpunkte“ kein AAA-Game mehr sei (wobei man auch das relativieren sollte, der Metascore liegt immerhin bei 93 Punkten). Entscheidender scheint mir, ich sagte das auch schon, welcher Spielertyp sich am Ende vom Spiel angesprochen fühlt – und dieser (von mir wenig elegant so genannte) Mainstream-Core-Gamer, der Triple-A in meinen Augen definiert, hat eben seine eigenen Standards und Erwartungen.

Und da finde ich Vikis Punkt mit dem Verlust der „nötigen Ernsthaftigkeit“ so spannend!

Klar bin ich der Ansicht, TP wird mit den Motion Controls zu einem (etwas) besseren Spiel. Und bei Skyward Sword tragen sie so entscheidend zur Spielmechanik bei, wie bei Ocarina of Time das Zeitreise-Feature. Nur sieht das der durchschnittliche Mainstream-Core-Gamer, eben etwas anders. Der möchte keine Bewegungssteuerung! Ich hätte SS aus ganz anderen Gründen den AAA-Status abgesprochen. Jetzt aber kann ich sehen, dass Nintendo allein schon mit der Festlegung auf Motion-Controls diese Zielgruppe verloren hatte (und aus dem selben Grund kam auch Starfox Zero nicht an: das ist nämlich ein anspruchsvolles Hardcore-Game, noch dazu mit Nostalgie-Bonus, aber dem Core-Gamer widerstreben die Motion Controls).

Das ist der Geschmack “dieser” Spieler. Und manchmal möchte ich da sagen: leider! Da brauchen „die“ Waypoint Beacons, um zügig voran zu kommen, verbringen aber Dutzende Stunden mit Crafting und dem Sammeln von Achievements. Da gelten “denen” die anspruchsvollen Sammelaufgaben bei Banjo-Kazooie als veraltet, die anspruchslosen in aktuellen Open World Games hingegen als Notwendigkeit. Und wenn Viki dann behauptet, dass TP durch die Bewegungssteuerung eine „immense Qualitätseinbuße“ erfahren habe – dann ist das aus Core-Gamer-Perspektive – die Viki dort vertritt, behaupte ich –  vermutlich tatsächlich so.

Und zwar nicht deswegen, weil “diese” Leute zu doof oder grundsätzlich engstirnig wären, sondern weil sie ganz bestimmte – manchmal sehr klar umrissene – Ansprüche an ganz bestimmte Spiele haben. Und während ich nun von “denen” sprach, dämmert mir allmählich, dass es diesen Mainstream-Core-Gamer in physischer Gestalt vermutlich gar nicht gibt, sondern dass ein Stück von ihm in den meisten von uns steckt: “Wir”, die wir immer häufiger Indie-Games spielen, auf Partys auch weiterhin die Motion-Controls genießen – aber von einem neuen Zelda Triple-A erwarten. Was auch bedeutet, dass Zelda zumindest teilweise den gerade angesagten Mainstream-Standards folgen muss (wäre Ocarina of Time als fantastisches 2D-Spiel erschienen, hätte es wohl kaum so eingeschlagen). Und dann frage ich: „Ist nicht vielleicht der AAA-Status selbst ein Teil der vielbeschworenen „Essenz“ von Zelda?“ Von Metroid übrigens auch, von Super Mario nicht zwingend. Der kann sich fast alles erlauben und kann, wenn es gut genug ist, Erfolg damit haben. Zelda- oder Metroid-Episoden, die diesen Standards nicht entsprachen, war dagegen kein Erfolg beschieden: Four Swords Adventures, Tri-Force Heroes, Metroid Federation Force. Und auch der Grafikstil von Wind Waker hat damals einen enormen Hate erfahren.

Doch im Laufe der Zeit stand das Spiel da drüber. Und so hätte ich gern auch noch ein paar Sätze zu dem gesagt, was ich die „Zelda-Kurve“ nenne, aber erstens müssen wir hier aufhören, zweitens hat das mit dem Thema nicht mehr viel zu tun. Ich hoffe allerdings, dass BotW – wenn es in einigen Jahren vielleicht doch etwas kritischer gesehen wird als heute – nicht mit Resident Evil 4 verglichen werden wird. Warum? Weil RE4 zwar auch heute noch unumstritten als revolutionärer Klassiker betrachtet wird, aber eben auch als der Teil, der dem nachfolgenden Seelenverlust der Serie den Weg bereitet hat. Das wird mit Zelda hoffentlich nicht passieren.

Das war’s von meiner Seite. Viki, da ich deinen Beitrag für meine Argumentation missbraucht habe, überlasse ich das allerletzte Wort gern dir.

#28: viki

Ich muss hier noch einen kurzen, klärenden Einwurf machen: ich habe nichts gegen Bewegungssteuerung an sich. Ich glaube, dass sie in manchen Spielen tatsächlich gut eingesetzt werden kann und bin auch offen dafür, auch bei einem Zelda. Doch in der Art, wie es bei TP umgesetzt wurde, fehlte mir einfach eine gewisse Präzision. Ich hab TP sowohl auf dem GameCube als auch auf der Wii gespielt und weiß, dass das Gameplay im Endeffekt objektiv betrachtet nicht viel an Präzision verloren hat, aber rein subjektiv fühlte es sich beim Spielen so an. Allerdings kann ich auch nachvollziehen, warum diese Meinung nicht jeder teilt, da es wirklich rein subjektives Empfinden meinerseits ist.

Ich stimme deinem Punkt, dass sich Mario im Gegensatz zu anderen Franchises viel erlauben kann, zu. Das liegt, denke ich, viel am (Marken-)Namen Mario. Es ist einfach eine Marke, die sich gut verkauft, auch wenn Nintendo von Traditionen abweicht. Tatsächlich muss sich in einem Mario auch mal an Neues gewagt werdem, weil das Spiel ansonsten stecken bleibt. Würden bis heute nur 2D-Abenteuer existieren, würde Mario nicht den heutigen Erfolg genießen.

Hier schlage ich auch meinen persönlichen Bogen zu TP: das Spiel steckte vom Spielprinzip völlig in der Vergangenheit und versuchte, durch Motion Control modern zu werden, was für mich schief ging. Ich liebe die alte Zelda-Formel, aber wenn, dann bitte ganz klassisch und ohne seltsam modernen Elemente. Oder direkt größtenteils neu machen wie bei BotW.

Leider ist unsere Diskussionsrunde hier zu Ende. Wir haben vermutlich den Rahmen ein wenig gesprengt, dennoch war es für mich eine sehr interessante und bereichernde Erfahrung und ich bedanke mich nochmals, dass ich dabei sein durfte. Vielen Dank auch an jeden Leser, der bis hierhin durchgehalten hat. Vielleicht liest man sich ja in der Zukunft nochmal, mich würde es freuen. Ciao! :)

#29: sylvio

Sylvio: Den Lesern haben wir auf jeden Fall zu danken! Danke. Und tschüss!

Patrick: Ich konnte leider weniger beitragen als ich wollte, aber es hat mir dennoch sehr viel Spaß gemacht. Danke an Sylvio für die Idee und Moderation, sowie an Sascha und Vicki für die nette Zusammenarbeit. Wenn das Thema passt, bin ich gern wieder dabei!

Sascha: Auch von mir ein großes Dankeschön an sowohl Patrick & Viki für die Diskussion, als auch an Sylvio für die gute Umsetzung dieses Formats. Alle Leser, die es bis hier hin geschafft haben, hatten hoffentlich ebenso viel Freude am Lesen, wie wir am Schreiben!


Das war der erste SPIELKRITIK „slowtalk“ – im Umfang ein wenig über die Strenge geschlagen, aber wie wir hoffen trotzdem unterhaltsam. Das Thema für die nächste Ausgabe steht auch schon fest und voraussichtlich Anfang Juni wird es so weit sein.
In der Zwischenzeit habt ihr das Wort: Sagt uns in den Kommentaren, was ihr von Nintendos Neuausrichtung des Zelda-Franchise haltet und wohin das Unternehmen mit Super Mario Odyssey und anderen kommenden Spielen steuern könnte.

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